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Moderne Kachelöfen – Behaglichkeit für Ihre vier Wände

  • Kaminöfen
    Meist aus metallischen Werkstoffen gefertigte, werkseitige anschlußfertige Feuerstätte mit Flachfeuerung. Sie arbeiten überwiegend nach dem Konvektionsprinzip und erreichen bei sachgemäßer Benutzung einen Wirkungsgrad zwischen 65 und 75 Prozent. Besonders sinnvoll, wenn man keine gravierenden Veränderungen in der Wohnung bzw. Haus vornehmen möchte. Im Gegensatz zum Warmluftkachelofen ist der Kaminofen nur eine Einzelraumheizung. Besonders die schnelle Aufbauzeit und Inbetriebnahme (von etwa 3 bis 5 Stunden) und der kostengünstige Preis stellt eine Alternative zum herkömmlichen Ofen dar.

  • Grundofen
    Die Urform des Kachelofens. Feuerraum und Heizgaszüge werden bei dieser Ofenart aus sehr
    speicherfähigem Material (Schamotte) gebaut, somit gibt er den überwiegenden Teil seiner Wärme als Strahlungswärme ab. Der Grundofen benötigt eine längere Aufheizphase, er kann aber dadurch die Wärme über einen sehr langen Zeitraum speichern. Als Besonderheit kann die hervorragende Verträglichkeit für Allergiker benannt werden, da hierbei kaum Luft umgewälzt und im Gegensatz zu Heizkörpern somit keinerlei Staub aufgewirbelt wird.

  • Herde / Kachelherd
    Kochen, Braten und Backen - Wärme für die Küche und auf Wunsch Zentralheizung. Das ist die funktionellste Nutzungsvariante für das Holzfeuer. In dieser Form wird es bereits seit vielen Jahrzehnten als Heizungsherd Angeboten. Diese Technik wurde für die heutigen Bedürfnisse "neu erfunden" oder zumindest zeitgemäß optimiert.

  • Kessel- & Wassertechnik (Heizungsanlagen)
    Bei der Verbrennung von Holz entstehen Heizgase mit einem Temperaturniveau zwischen 600 und 900 Grad Celsius. Die Heizgase strömen durch ein metallisches Rohrbündel einen so genannten Wasserwärmetauscher der sich im Kesselkörper befindet. Dessen wassergekühlte, wärmedurchlässigen Wände entziehen den Heizgasen die Wärme und kühlen diese ab. Aber nicht nur die Heizgase auch der heiße Brennraum kann zur Heizwassererwärmung beitragen. Um den Heizwasseranteil weiter zu steigern, wird der schamottierte Brennraum häufig mit einem Kesselkörper ummantelt.

    Der Schamottebrennraum erwärmt die Wände des Kesselkörpers und das darin befindliche Wasser. Kesselkörper und Wasserwärmetauscher bilden eine Baueinheit in der sich Heizwasser befindet. Durch beide Prozesse des Wärmeübergangs heizt sich das Wasser auf 70 bis 80 Grad Celsius auf, wird in einem Pufferspeicher gesammelt und erwärmt bei Bedarf Heizkörper, sowie Fussboden- und Wandflächenheizungen. Mit dem restlichen Anteil der Heizgase wird zum Beispiel eine Kachelwand erwärmt und sorgt für angenehme Strahlungswärme im Wohnraum.

  • Pelletöfen



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